Über mich …

Mein Ziel ist es, jede Begegnung mit meinen Klienten vertrauensvoll und auf Augenhöhe zu gestalten. Ein wertschätzendes und optimistisches Menschenbild ist mir genauso wichtig wie eine gesunde Portion Humor. Gemeinsam bilden diese Werte eine solide Basis für bewegende und manchmal herausfordernde zwischenmenschliche Begegnungen. Ich verstehe Krisen als grundlegende Chance zur Veränderung. Meine Methode ist dabei integrativ. Das bedeutet, dass die individuelle Einmaligkeit eines Menschen und seiner Lebenssituation es erfordern, dass man in jedem Einzelfall einen individuellen, maßgeschneiderten Therapieansatz entwickelt, der auch flexibel an den Therapiefortschritt angepasst und verändert wird. Ich arbeite nicht mit einer einzigen festgelegten Methode, sondern berücksichtige ihren individuellen Realitätsrahmen (Zeit, Mittel, Rahmenbedingungen) ebenso wie sie als ganzen Mensch: Körper, Geist, Seele, in ihrer Umwelt. Wichtige Bezugspersonen werden – soweit gewünscht, hilfreich und bereit – einbezogen. Ich nutze bewährte Konzepte verschiedener Theorien wie Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie und humanistische Konzepte wie die Systemtheorie. Darüber hinaus nutze ich besonders gerne die aktuellen Erkenntnisse der Neuropsychologie. Neue Denk- und Verhaltensweisen lassen sich erheblich leichter im Alltag umsetzen, wenn sie im Einklang mit den Strukturen und Prozessen unseres Gehirns gestaltet werden.

Qualifikationen

  • Hebamme
  • Diplompsychologin
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Systemische Beratung (SG, Systemische Gesellschaft)
  • Systemische Paartherapie
  • Vorgeburtliche Bindungsförderung nach Raffai
  • Doktorandin an der Universität Bielefeld Fachbereich Klinische Psychologie bei Frau Prof. Dr. Schlarb
  • Lehrbebauftragte an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Hebammenwesen

Publikationen und Kongreßteilnahmen

  • Die Schlafqualität werdender Eltern: Risikofaktoren und Ressourcen, Diplomarbeit
  • Gegenseitige Beeinflussung von Eltern und Babys in ihrem Schlafverhalten: Der heimliche Blick ins Schlafzimmer; Somnologie 20.3 (2016): 189-198.
  • Schlafen will gelernt sein – Aber von wem? – 20.Jahrestagung der DGSM, Posterpreis
  • Warum fällt der Apfel nicht weit vom Stamm? Ergebnisse einer quantitativen Untersuchung an Mut-ter-Kind-Paaren – Poster zum DGSM-Kongress 2014
  • „Eins…Zwei…Drei…!“ Der Einfluss der Geburt eines Kindes auf die Partnerschaftsqualität und ihre Auswirkungen auf den Schlaf der Eltern – Poster und Vortrag zum DGSM-Kongress 2015
  • Die Konzeption und Evaluation eines Geburtsvorbereitungskurses unter systemischen Gesichtspunkten – Poster zur 4. Internationalen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft am 16.02.2018